Regisseure : Hostel

Hostel

EUR 10,32


Sony Pictures Quentin Tarantino`s - Hostel KJ Kinofassung, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 08.11.07

horror in neuen dimensionen? - leider ist dem nicht so.in hostel geht es nur darum,möglichst viele menschen mit möglichst grausamen methoden um die ecke zu bringen.was mir hier im film fehlt ist ein künstlerischer aspekt.warum kunst?der film hat leider keine wie auch immer geartete kritik an der gesellschaft,wie zum beispiel etliche alte italienische gore und splatterfilme.hier ging es ja oft darum der damaligen konsumgesellschaft den spiegel vorzuhalten.natürlich gabs auch hier filme die auch einfach nur brutal waren und sind,wie hostel.wie gesagt ich versuche , filme aus künstlerischer sicht zu sehn.bei hostel gibts nur blut und gekröse.mehr nicht.

Abscheulich! Wer braucht sowas? - Hallo,ich hab mir den Film im Kino angeschaut und kann von einem Kauf nur abraten.Eine gewisse logische Handlung ist in dem Film zwar enthalten, welche aber auf Grund der ganzen Folterszenen, welche hier dominieren, leicht übersehen wird. So habe ich auch ein paar Kumpels nach dem Film aufklären müssen, dass es in dem Film eigentlich um die Machenschaften der Mafia in Sachen des Organhandels geht. Wieso dabei die Menschen zu Tode gefoltert werden müssen, besonders weil dabei die Gefahr besteht, dass Organe verletzt werden, ist mir ein Rätsel. Meine einzigste logische Vermutung beruht darauf, dass die Mafia doppelt abkassieren will, indem sie von Psychopaten Geld abknöpft, damit sie ihre kranken Fantasien ausleben dürfen, bevor ein Mensch abgeschlachtet wird. Das wird in dem Film aber nicht weiter erläutert und lässt somit großen Spielraum für diverse Interpretationen. Die Folterszenen fand ich richtig brutal und abscheulich. Das war der einzigste Film indem mir wirklich schlecht geworden ist und ich beinah das Kino verlassen hätte, was auch viele andere Kinobesucher taten. Dabei ist zu erwähnen, dass ich mir den Film nicht ausgesucht habe, sondern dieser in einer Sneak-Preview kam, in der man davor nicht weiß welcher Film läuft. Ich habe schon viele Horrorfilme gesehen und mich kann eigentlich fast nichts vom Hocker hauen. Der Film war aber der weitaus Brutalste, den ich je gesehen habe und ich brenne auch nicht darauf ihn nochmals anzusehen. Was die Folterszenen besonders brutal macht ist, dass der Film, im Gegensatz zu anderen Horrorfilmen, sehr realitätsnah ist. In anderen Filmen geht es vielleicht um Monster, die Menschen in Stücke reißen. Auf Grund der Realitätsferne finde ich diese Filme, obwohl die Splattereffekte vielleicht extremer (teilweise auch übertrieben) sind, nicht dermaßen brutal.Hätte sich der Film mehr auf die Machenschaften der Mafia und nicht auf die Folterszenen konzentriert, wäre dieser Film wahrscheinlich ein ziemlich Guter geworden. Wie aber bestimmt allen bekannt ist, liefern sich die Horrorfilmacher zur Zeit eine Schlacht darum, wer die brutalsten Szenen in seinem Film hat (siehe auch die Vorwerbung für Hostel 2). Was manche Menschen an solchen Folterszenen aufgeilt und sie zu guten Bewertungen veranlasst, kann ich leider nicht nachvollziehen. Auf Grund dieser Menschen wird der Wettbewerb ja gerade erst angekurbelt. Als nächsten Film könnten die Filmemacher ja nur ein Zusammenschnitt aus diversen Sex- und Folterszenen herausbringen. Wer braucht da noch eine Handlung? Bluuuuuut....Coool!

Mein Gott, was für ein schlechter Film! - Man könnte heulen: Den Regisseuren von heute fällt auch nichts Besseres ein, als so ein billiger 0/8/15 Schrott! Mal ehrlich, wem gefällt denn das, was er hier zu sehen bekommt? Es gibt hundertmal bessere Horrofilme und hundertmal bessere Pornofilme^^.Hostel ist für mich der Beweis dafür, dass Hollywood heutzutage immer kreativloser wird und dann natürlich auf billigen Splatter zurückgreift, was ja im Moment fast jeder erfolglose und schlechte Regisseur macht!Ich finde Tarantino hätte mal lieber einen besseren Film produzieren sollen!! Und Roth sollte, genau wie Uwe Boll aufhören Filme zu machen!!

der eigentliche Horror liegt doch ganz woanders - Hostel. Ein unschuldiger Titel. Eine Gruppe junger Touristen bereist Europa. Sie wollen Sex, fun, Drogen, Party... Normal eben. Sie kommen auch so leidlich auf ihre Kosten bis sie eines Nachts an den falschen Typen geraten, der ihnen von den schönsten Frauen in Osteuropa vorschwärmt. Natürlich macht sich der vergnügte Trupp auf die Tour nach Osteuropa, findet den beschriebenen Ort, das beschriebene Hostel und die schönsten Mädchen. Für eine Nacht ist alles gut. Dann verschwinden die ersten Touris. Der (Haupt)protagonist kommt schließlich dahinter, was es mit der alten Fabrik auf sich hat und was in den unterirdischen Räumen dort passiert. Er selber wird gefangen und üblen Folterphantasien von zahlenden Kunden ausgesetzt wie alle anderen verschwundenen Touris auch. Während seiner Folterung kann er seinem Peiniger entkommen und flieht aus der Folterfabrik. Auf seinem Fluchtweg erkennt er, dass die schönen Mädchen aus dem Hostel Menschenmaklerinnen sind, die den Lockvogel gegen gute Bezahlung spielten. Die Polizei ist in den Foltermarkt involviert. Die brutalen Kinderbanden - Miniaturausgaben der erwachsenen Verbrecher - nehmen den Auftrag an, der am besten bezahlt wird. Nun, einer kommt durch und kann der Hölle tatsächlich entgehen, indem er den Bahnhof und einen Zug erreicht. Seine Gefährten sind alle tot. Das Markante an diesem Film sind nicht die (paar) Folterszenen in den Kellerräumen. Das macht auch gar nicht den thrill, den Grusel und die Beklemmung in diesem Film aus. Der eigentliche Horror liegt dazwischen. Der eigentliche Horror ist die Unmenschlichkeit von den Mädels, die gegen Geld (für das sie sich schicke Klamotten und so wichtige Dinge leisten) Menschen an- und abliefern. Der eigentliche Horror liegt in der Kaltblütigkeit der sehr reichen Geschäftsleute, die ebenfalls gegen Geld einen Ort und praktischerweise auch gleich die Ware haben, um ihre Phantasien auszuleben. Der eigentliche Horror liegt in der Brutalität der Kinderbanden, die für ein paar Bonbons und Kaugummis töten. Der eigentliche Horror liegt in der Korruption der örtlichen Polizei, die mit der Verbrecherorganisation bestens zusammenarbeitet. Der eigentliche Horror liegt in der Verachtung von Leben, der Kälte und dem Ausgeliefertsein der Opfer. Und der wirkliche Horror liegt darin, dass das alles wahr sein kann.

Brutal, krank? Ei wo! - Also wenn man sich die Rezensionen hier durchliest, dann könnte man meinen, dass Hostel einer der brutalsten Filme überhaupt ist. Das stimmt bei weitem nicht. Die Szenen sind verglichen mit SAW recht harmlos und die Bezeichnung Splatter hat er mit Abstand nicht verdient. Eigentlich ist er fst harmlos. Gut, die Szene mit dem Auge am Ende ist vielleicht etwas ekelhaft, aber das wars auch schon. Es wird hier recht wenig gezeigt. Zum Thema krank. So krank ist der Film nicht. Was ist krank? Wenn man die Zeitungen durchliest, da passieren kranke Sachen. Im Vergelich zur Realität ist das beinahe Kindergarten!Oben gesagtes wäre nicht schlimm, wenn die Story gut umgesetzt wäre. Leider muss ich an dieser Stelle den Vorwurf machen, dass man eine interessante Idee, recht einfalslos umgesetzt wurde. Die Exposition wurde viel zu lange gestreckt. Statt 40 min hätten es auch 20min getan. Die Story hat etwas plumpes an sich und hätte etwas intelligentere Charaktere gut vertragen können. Solche, die noch etwas vom mehr vom Flair der Ausweglosigkeit hätten beisteuern können. Es fehlt aber auch etwas Raffinesse. Insgesamt doch etwas schwach!




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