
Carpenter s Horrormovie der Neuzeit - Natürlich ist Carpenter für mich persönlich der beste Regissuer überhaupt, deswegen waren damals sehr gespannt auf den Film Ghost of Mars und um erhlich zu sein, ich war ein wenig enttäuscht von dem Fürsten der Dunkelheit. Die Story ist zu einfach gehalten, die Effekte zu solide und die Darsteller nicht besonders gut. Man ist eigentlich mehr von Carpenter gewohnt. Zwar bietet der Film einiges an Action und die wieder typischen Carpenter-Score, aber keine düstere Atmosphäre wie in anderen seiner Filme. Trotzdem ein Film den man sich ansehen kann und der einen gut unterhält. Aber für einen DVD-Kauf ist er in meinen Augen nicht gut genug!!!
trashiges B-Movie -- richtig schön schlecht - ° Ghosts of Mars von John Carpenter lief mittlerweile mehrfach im Fernsehen und leider immer dann, wenn gerade nichts anderes kam. Dreimal inzwischen gesehen, kann ich nur sagen, dass es wirklich einer der schlechtesten Horrorfilme ist, die ich kenne. Schön daran ist, dass der Film wohl auch nicht besser sein mag, sondern durchgehend diesen Trash-Modus fährt, in dem einfach alles vorhersehbar ist und man sich köstlich amüsieren kann. Ernst zu nehmen ist der Film jedenfalls nicht, selbst wenn die Schauspieler vermutlich ihr Bestes geben. Trotz Trash (oder gerade deswegen?) 2-3 Sterne für nette Unterhaltung und die grandiosen Death-Metal-Soundtracks im Hintergrund. ~
Schießereien,Explosionen,Blut und Trashmetal!!!! - Der Film is das Paradebeispiel ,für Horrorfilme die sich letzten Endes,nicht sooooo ernst nehmen aber dennoch(oder gerade deswg.!!) Spaß machen!Auch wenn der Film nix damit zutun hat,halte ich ihn für die bessere Verfilumg der DOOM-Spielreihe weil sie es schafft ,den gesamten Charakter des Spiels(sicher ungewollt)besser einzufangen.(Was vielleicht auch daran liegt ,das hier eine recht lächerliche Storyline beibehalten wird ,anstatt eine vorhandene ,massenpublikums-gerecht umzudichten)Ich hab den Film sicher ganze 6 Mal gesehen und jedesmal Spaß gehabt!Also ums kurz zu machen- Jede Menge:Schießereien,(manchmal sinnlose)Explosionen,Blut,Verstümmelungen & Trashmetal! 5 Sterne!!!
Mäßiger Aufguß eines alten Klassikers! - Bereits 1976 brachte John Carpenter den Film Das Ende (Assault on Precint 13) heraus, der im Prizip das gleiche Thema enthält. Der damalige Titelsong war echt spitze!Ich verstehe diesen neuen Film hier als ein Art eigene Hommage, die nun in die Zukunft und auf den Planeten Mars projeziert ist.Der Film ist unterhaltsam, bietet aber keinerlei Überraschungen, da er nach dem üblichen 10 kleine Negerlein-schema abläuft. Wer das Original noch nicht kennt, sollte danach suchen, es lohnt sich, aber bitte nicht mit Neuverfilmung von 2005 verwechseln!Fazit: Mäßig nett, und für mich ein klarer Fall von B-Movie!
Ein Meister der Regie mal auf Abwegen... - Ohne Frage hat John Carpenter mit sehr guten Filmen wie Vampire und Die Klapperschlange schon lange Kultstatus erreicht, doch ist auch bekannt, dass diese Zeiten wohl vorbei sind, wie der Regisseur hier selbst beweist: Eine ziemlich miese Story wird durch unnötige Härte und Brutalität aufgeputscht, wobei die Schauspieler (u.a. Ice Cube, Natasha Henstridge) ziemlich gute Leistungen bringen und so das Trauerspiel noch auf drei Sterne hieven. Insgesamt wirkt der Streifen auch eher total krank und endet auch noch in einem absolut dümmlichen Schluss!Fazit: Nur etwas für wirkliche Carpenter-Fans - und auch die werden schon ein Auge zudrücken müssen! ,-)