Regisseure : The Breed

The Breed

EUR 1,93


Ascot Elite The Breed (Tipp!), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.12.06


Tier-Horror in guter Umsetzung - Eigentlich kann man nach tausenden von Monster-, Schlitzer-, oder Tier-Horror-Filmen das Grundschema nicht mehr sehen:Gruppe junger Leute wird in einsamer Gegend mit Bedrohlichem konfrontiert.Grundsätzlich ja. Aber wenn es so außergewöhnlich gut umgesetzt ist, wie in diesem Falle, dann wird daraus ein spannendes Sehvergnügen. Spannend weil die Ergebnisse der einzelnen Momente des Aufeinandertreffens zwischen Menschen und Hunden nicht berechenbar sind. Der Film läuft eben nicht in jeder Szene so ab, wie man es sonst gewohnt ist (üblich: bei jedem Kontakt mit den Bestien stirbt ein Akteur), sondern es passiert ständig etwas Anderes: Mal kommt ein Mensch zu Tode (hart aber nie extrem blutig), mal verlieren die Hunde, mal wird jemand verwundet. Es gibt kein Schema in diesem Film, und das ist gut.Die Aktionen, die hier gezeigt werden, zeugen von einigem Einfallsreichtum, denn man versucht stets neue Gefahrenmomente zu schaffen, die nicht billig an den Haaren herbei gezogen wirken.Die große Anzahl der Hunde begünstigt auch die Möglichkeiten einer filmischen Gegenwehr, ohne daß dadurch gleich alles vorbei wäre.Aufregend und dramatisch wird es dadurch, daß der Schrecken realistisch, glaubwürig und absolut vorstellbar ist. Hunde als so gefährlich zu zeigen, wie sie u.U. sein können, ist nachvollziehbar, besonders wenn es mit so geschickten Dressuren geschieht, wie hier.Die hervorragend spielenden Darsteller tragen auch einiges zur Glaubwürdigkeit und Dramatik bei.Und die brillante Kameraführung ist der Clou des Ganzen. Deutlichste Bilder, die nie wackeln. Realistisch gefilmt, wie das menschliche Auge es sieht. Ein Lichtblick im Chaos heutiger Wackelorgien.Einzige kleine Schwäche dieses USA-Südafrika-Deutschland-Filmes (von 2005): Der Bogen hätte noch mehr zum Einsatz kommen müssen. Diesen Film werde ich mir kaufen, und ich bin gerade beim Geld ausgeben für DVDs sehr wählerisch.

The Breed einer der wenigen gut gemachten Tier Horror Filmen - Sowohl die schauspielerische Leistung sowie Regie ist gelungen.Wie üblich: Vergnügte junge Leute wollen Spass -- aber verwilderteHunde vergnügen sich mit den Menschen.Spannung und Action nehmen zu.SEHR zu empfehlen.

Besser als gedacht - Ich muss ehrlich zugeben, der Film hat meine Erwartungen übertroffen!!!!Als ich das erste Mal die Story hörte dachte ich mir: Nicht schon wieder ein dämmlicher Tierhorrofilm. Doch mein Freund überredete mich den Film doch zu kaufen und jetzt bin ich glücklich darüber.Die Story ist spannend (aber nicht die neueste), die menschlichen Darstellen sind Ok und die tierischen spitze (muss aber sagen, dass ich ein großer Hundefan bin). Die Tiere wurden real gelassen und nicht irgendwie Computeranimiert, sie haben auch keine doofen Superkräfte oder sowas. Es sind fast ganz normale Hunde, nur ein bisschen klüger.Am besten hat mir daher gefallen, dass der Film Realität hatte (nicht so wie in anderen Horrorfilmen wo man 100mal auf Mensch oder Tier schiessen kann und diese dann immer noch weiter rennen oder die Tiere 10mal zu groß sind oder andere ausgedachte Fähigkeiten haben)Meine Empfehlung: guter Film mit knuddeligen Darstellern (besonders der Babyhund ,), der war echt sweet )

Schauspieler ok, Story mäßig ... - und die Umsetzung brachte (mir) nicht sonderlich viel Atmosphäre oder Überraschungen, dafür sind die Hunde (versch. Schäferhund-Rassen) einfach grandios. Teils wunderschöne! Portraits/Momente/Szenen. Wem bei schönen Hunden also warm ums Herz wird wie anderen bei Babys und eine Knallerstory mal nicht so wichtig ist, kann mit diesem Film doch noch irgendwie auskommen. Nur bei den Mordszenen (der Hunde) muss man vielleicht mal die Augen zukneifen ...

Langweilig und schlecht durchdacht - Der Name Wes Craven garantierte früher einmal spannende Gruselunterhaltung, im Zusammenhang mit The Breed ist er jedoch kein Qualitätssiegel mehr.Zum Inhalt:Eine Gruppe junger Erwachsener besucht ein Ferienhaus auf einer einsamen Insel, dass einer von ihnen geerbt hat. Doch auf dem Eiland lauern hochintelligente und äußerst aggressive Schäferhunde auf die Freunde. Diese versuchen mit dem Leben davonzukommen, was die Tiere zu verhindern versuchen.Die Tatsache, dass der Inhalt sich so schnell erzählen lässt, ist nichts ungewöhnliches bei Gruselfilmen, denn meistens wird mangelnde Story durch Action und Atmosphäre wieder ausgeglichen. Doch The Breed hat nichts von alle dem. Die mangelnde Logik könnte man dem Film noch nachsehen, ebenso die fehlenden Erklärungen für das Verhalten der Tiere (mal haben sie Tollwut, dann sollen es vielleicht doch genetische Experimente gewesen sein....) aber die fehlende Spannung kann man einfach nicht verzeihen. Der Film ist in jeder Minute vorhersehbar, selbst der finale Schock wird von jedem erwartet, der ein paar solcher Filme gesehen hat. The Breed lässt keine Spannung aufkommen und strotzt nur so vor flachen, unsinnigen Dialogen bei denen man zeitweise am liebsten den Ton abstellen möchte. Wer sehen will, wie man aus der Ausgangsidee einen wirklich guten Film machen kann, sollte sich Die Meute von 1977 ansehen, der hier als Ideengeber gedient haben dürfte.Die zwei Sterne gibt es für die Leistung der Hunde, denn das ist der einzige Grund, weshalb man den Film errtragen kann und Schäferhundfreunde dürften gefallen an der Leistung der gut trainierten Vierbeiner finden. Außerdem ist es ein netter Ausflug in die Rassekunde der europäischen Schäferhunde, von A Altdeutscher bis W wie Weißer Schweizer, taugt der Film doch noch als Bildtafel für all jene die diese Hunderassen mal in Bewegung sehen wollen, für Grusel- und Horrorfans ist er jedoch vollkommen ungeeignet, außer man sucht eine Einschlafhilfe,




The Breed